Modulmaß × Anzahl → Gesamtauflösung & physische Größe. Optional — du kannst die Auflösung unten auch direkt eintippen.
↓ Diese Auflösung wird automatisch in den Bandbreiten-Rechner übernommen.
Bildrate und Farbtiefe bestimmen das Signal-Budget.
Blanking = Austastlücken der Übertragung. LED-Prozessoren nutzen meist Reduced Blanking.
DSC muss von Quelle UND Prozessor/Empfänger unterstützt werden. Senkt die Linkrate — nicht die Pixelanzahl zur Wand.
Trägt ein einzelnes Kabel dieses Signal? Und wenn nicht — wie viele?
| Schnittstelle | Nutzdatenrate | Max. Auflösung | Auslastung | Status | Kabel nötig |
|---|
Nutzdatenrate = Brutto-Linkrate abzüglich Leitungscodierung (8b/10b bei HDMI 2.0 & DP ≤1.4, FRL bzw. 128b/132b bei HDMI 2.1 & DP 2.x). „Kabel nötig" = aufrunden(Datenrate ÷ Nutzdatenrate). DSC (Display Stream Compression) ist hier nicht berücksichtigt und kann den Bedarf ~2,4–3× senken.
Vom Prozessor/Sender zu den Empfängerkarten — meist über Ethernet.
Port-Angaben ca. — im Datenblatt gegenprüfen. Reale Last liegt bei HDR / hohem Refresh / 12-bit niedriger.
So liest du das Blatt: Die Zahl in Abschnitt 2 ist dein Signal-Budget. In Abschnitt 3 findest du die kleinste Schnittstelle, die es über ein Kabel trägt (grün). Abschnitt 4 rechnet die Ethernet-Ports zur Wand aus und — bei gewähltem Preset — ob ein Prozessor reicht.