LED-Wall Bandbreiten-Rechner

Bandbreite & Ausgänge für LED-Wände planen

1 · Modul-Rechner

Modulmaß × Anzahl → Gesamtauflösung & physische Größe. Optional — du kannst die Auflösung unten auch direkt eintippen.

Modul / Cabinet

Ergebnis Modulraster

Gesamtauflösung
Physische Größe
Module gesamt
Fläche
Auflösung gesamt

↓ Diese Auflösung wird automatisch in den Bandbreiten-Rechner übernommen.

2 · Datenrate & Signal

Bildrate und Farbtiefe bestimmen das Signal-Budget.

Leinwand / Canvas

×

Blanking = Austastlücken der Übertragung. LED-Prozessoren nutzen meist Reduced Blanking.

DSC muss von Quelle UND Prozessor/Empfänger unterstützt werden. Senkt die Linkrate — nicht die Pixelanzahl zur Wand.

Benötigte Datenrate

Übertragungsrate inkl. Blanking
Gbit/s
Aktive Pixeldaten
Auflösung gesamt
Pixeltakt
Bit / Pixel

3 · Schnittstellen im Vergleich

Trägt ein einzelnes Kabel dieses Signal? Und wenn nicht — wie viele?

Schnittstelle Nutzdatenrate Max. Auflösung Auslastung Status Kabel nötig

Nutzdatenrate = Brutto-Linkrate abzüglich Leitungscodierung (8b/10b bei HDMI 2.0 & DP ≤1.4, FRL bzw. 128b/132b bei HDMI 2.1 & DP 2.x). „Kabel nötig" = aufrunden(Datenrate ÷ Nutzdatenrate). DSC (Display Stream Compression) ist hier nicht berücksichtigt und kann den Bedarf ~2,4–3× senken.

4 · Ausgänge zur LED-Wand

Vom Prozessor/Sender zu den Empfängerkarten — meist über Ethernet.

Videoprozessor

Port-Angaben ca. — im Datenblatt gegenprüfen. Reale Last liegt bei HDR / hohem Refresh / 12-bit niedriger.

Ergebnis Ausgänge

Pixel je Port
Ports benötigt
Kapazität / Prozessor
Prozessoren benötigt

So liest du das Blatt: Die Zahl in Abschnitt 2 ist dein Signal-Budget. In Abschnitt 3 findest du die kleinste Schnittstelle, die es über ein Kabel trägt (grün). Abschnitt 4 rechnet die Ethernet-Ports zur Wand aus und — bei gewähltem Preset — ob ein Prozessor reicht.